Raum Europa ist ein Bereich, welcher der Promotion und Realisierung europäischer Projekte zur Mobilität von Jugendlichen gewidmet ist.

Aktivitäten und angebotene Dienstleistungen

Die Aktivitäten des Bereichs zielen darauf ab:

  • die internationale Mobilität von Jugendlichen zu fördern,
  • Projekte für Austausch, Freiwilligenarbeit und internationaler Mobilität zu planen,
  • freiwillige Helfer und Teilnehmer an Mobilitätsprojekten auszubilden,
  • die Aktivitäten der Freiwilligen bei der Abreise und Ankunft zu verwalten.

Möglichkeiten zu Ausbildung und Arbeit und Instrumente zum kulturellen Austausch, die von der EU vorgesehen sind:

Projekt Erasmus

In diesem Bereich wird eine Vertiefung des bekanntesten und am weitesten verzweigten europäischen Programms zur Jugendmobilität in Europa vorgestellt, Erasmus+.

Besuche die Website Erasmus+

Europäischer Freiwilligendienst (Servizio Volontario Europeo)

Dieser Bereich beschäftigt sich mit dem Europäischen Freiwilligendienst (SVE), einer bereichernde Erfahrung für junge Menschen, die die Möglichkeit erhalten, eine Zeitlang Freiwilligenarbeit im Ausland zu machen.

Besuche die Website des Europäischen Freiwilligendienstes

Zivildienst im Ausland

Artikel 9 des Gesetzes vom 06.03.2001, Festlegung 64 des Nationalen Zivildienstes sieht vor, dass freiwillige junge Erwachsene ihre Arbeit auch bei Unternehmen und Behörden im Ausland verrichten können. Der Zivildienst ist eine Möglichkeit für junge Erwachsene zwischen 18 und 28, ein Jahr bei einem Unternehmen im Bereich der Hilfsleistungen, Bürgerschutz, Umwelt, Kulturerbe, Bildung oder Förderung von Kultur zu arbeiten. Zivildienst im Ausland ist eine einzigartige und persönlich wie beruflich bereichernde Möglichkeit und zeigt sich als sehr wirksam zur Verbreitung der Solidaritätskultur und des Friedens unter Völkern.

Jährlich gibt es zusammen mit Ausschreibungen für den Zivildienst in Italien auch jene für den Zivildienst im Ausland, welche vom Nationalen Büro für den Zivildienst überprüft werden. Die jungen Menschen, die gerne teilnehmen würden, können an von lokalen Unternehmen oder Vereinen angebotenen Projekten teilnehmen.

Für mehr Informationen besucht die Website des Nationalen Zivildienstes.

Projekt Leonardo

Das einschlägige Projekt Leonardo da Vinci gehört zum weiteren Feld der Programme für fortwährendes Lernen 2007 – 2013, eingeführt durch den Beschluss vom 15.11.2006 (n.1720/2006/CE) und beschäftigt sich mit seinen allgemeinen Zielen mit:

  • Unterstützung derer, die eine Ausbildung zum Erwerb und zur Nutzung von Kenntnissen, Kompetenzen und Qualifikationen zur persönlichen Entwicklung, Arbeitsfähigkeit und Eingliederung in den europäischen Arbeitsmarkt machen;
  • Verbesserung von Qualität und Innovationen von Systemen, Instituten und Praxis der Berufsausbildungen;
  • Steigerung der Attraktivität von Berufsausbildungen und Mobilität für Arbeitgeber und Einzelpersonen und Erleichterung der Mobilität für arbeitende Auszubildende.

In dieser neuen Phase präsentiert Leonardo eine Gliederung, die auf verschiedenen Handlungstypen basiert, die zwar spezifisch, aber mit Zielen verbunden sind, Maßnahmen zur Ausarbeitung von Projekten vorzuschlagen:

  • Mobilität von Einzelpersonen (Praktika und Austausch);
  • Vielseitige Projekte zur Umlegung und Entwicklung von Innovation;
  • Thematische Netze von Experten und Organisationen zu spezifischen Themen;
  • Vielseitige Partnerschaften zu Themen gegenseitigen Interesses beider Partner;
  • Vorbereitende Besuche mit dem Ziel ein Treffen zwischen potentiellen Partnern im Rahmen neuer Kandidaturen zu unterstützen.

Besuch die Website: Programma Leonardo.it

Unterkunft in Familien

Die Teilnahme am Programm zur Gastfreundschaft Intercultura bedeutet, einen Schüler aus einem der 50 teilnehmenden Ländern bei sich zu Hause aufzunehmen.

  • Die Familie nimmt den jungen Menschen wie ein eigenes Kind auf und bezieht es in das tägliche Leben mit ein und bietet ihm Kost und Logie. Intercultura vergütet die Aufnahme von Gästen nicht, die Familien, die teilnehmen, machen dies aus Interesse am interkulturellen Austausch dank familiärer Erfahrung.
  • Die Teilnehmenden Schüler wurden von einem der Vereinspartner im Ausland ausgewählt und vorbereitet. Normalerweise sind sie zwischen 15 und 17 Jahre alt und sind in Italien dazu verpflichtet, eine öffentliche Schule zu besuchen.
  • Die Freiwilligen bei Intercultura, die in den lokalen Zentren in ganz Italien arbeiten, kümmern sich nicht nur um die Auswahl, Vorbereitung und Hilfestellung für die Gastfamilien, sondern auch um die allgemeine Organisation des Programms und die Eingliederung in eine Schule. Während des Jahres folgen sie auch der Erfahrung des Schülers und organisieren in den lokalen Zentren verschiedene Lehrveranstaltungen und Freizeitaktivitäten.
  • Woher kommen die Schüler? Wie viele sind es? Wie lange bleiben sie?
  • Dieses Programm zur Gastfreundlichkeit, welches von Intercultura angeboten wird, dauert 10 Monate und bietet dem ausländischen Teilnehmer neben der Teilnahme am hiesigen Schulleben auch eine Eingliederung in die Gegend und die Familie.

Für mehr Informationen besucht die Website von Intercultura